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Packen Sie die Digtitalisierung an

etventure Studie: Digitalisierung – Packen Sie sie an!

Im ersten Teil unserer Reihe von Artikeln zur etventure-Studie zum Status der Digitalisierung in deutschen Unternehmen kommt Jörg Starke, Geschäftsführer des PIKON-Partners TimConcept, zu dem Schluss, dass insbesondere der Mittelstand in der Startphase mit kleinen überschaubaren Experimenten sich dem Thema Digitalisierung nähern kann. Damit werden große Risiken vermieden und eine schrittweise und beherrschbare Entwicklung ermöglicht. Auf diesem Weg können neue Prozesse zum Beispiel im digitalen Vertrieb oder für neue Produkte mit digitalen Funktionen entstehen.

Der erste Schritt für mittelständische Unternehmen: das ERP-System als digitales Rückgrat

Damit aus erfolgreichen Experimenten durchgängige Geschäftsprozesse werden, ist gerade für mittelständische Unternehmen ein ERP-System ein wichtiges Element in der digitalen Infrastruktur. Es liefert die Basis für die effiziente Abbildung von Geschäftsprozessen. Wir bezeichnen es deshalb gerne als digitales Rückgrat, weil hier alle Tätigkeiten entlang der End-to-End-Prozesse geplant und gesteuert werden können. Von der Anfrage des Kunden über die Auftragsbearbeitung, die Einlastung des Auftrags in die Produktion, die Steuerung der Fertigung, die Auslieferung an den Kunden bis hin zur Rechnungsstellung an den Kunden laufen hier alle betrieblichen Funktionen integriert ab.

Aus diesem Grund verfügen heute bereits viele Unternehmen über ein entsprechendes System zur Abbildung ihrer Prozesse. Allerdings bedürfen diese Systeme selbst auch der konsequenten Pflege und Weiterentwicklung. Neue Prozesse entstehen, andere werden überflüssig, zum Beispiel wenn Aufträge künftig vom Kunden elektronisch und automatisch übertragen werden oder der Kunde seine Aufträge über einen Onlineshop platziert. Im Laufe der Jahre kann es deshalb sein, dass sich in einem ERP-System auch viele Altlasten sammeln, die von Zeit zu Zeit gründlich aufgeräumt werden müssen. Etwa so ähnlich wie in einer Werkshalle, aus der immer wieder alte Maschinen und Fertigungsstraßen neuen Anlagen Platz machen müssen.

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Aber auch die ERP-Systeme verändern sich über die Zeit. ERP-Systeme sind ein wichtiger Teil der Strategie eines Unternehmens, denn sie bieten eine Plattform für die Abbildung der Prozesse. Sie bieten einen betriebswirtschaftlichen und technologischen Rahmen. Damit die bestmögliche Technologie genutzt werden kann und moderne Prozesse entstehen können, müssen ERP-Systeme durch neue Lösungen abgelöst werden. SAP bietet beispielsweise mit SAP S/4HANA ein neues und in vielen Punkten einfacheres System als das herkömmlich SAP ERP. Ausgestattet mit einer neuen Datenbanktechnologie (so genannten In-Memory-Datenbanken) vereinfachen sich die Datenstrukturen und in der Folge auch viele Abläufe. Eine neue Benutzeroberfläche orientiert sich vor allem am Nutzerverhalten der jüngeren Generation, die als Digital Natives mit Apps und mobilen Endgeräten aufgewachsen sind. Insofern lässt sich S/4HANA mit einem Auto vergleichen, das mit neuester Motoren- und Antriebstechnik ausgestattet ist.

PIKON Self-Assessment als Einstieg

Dem PIKON 3-Punkt-Ansatz „Mensch-IT-BWL“ folgend haben TimConcept und PIKON ein Self-Assessment entwickelt, das sich gut für eine erste oder auch zwischenzeitliche Evaluierung eignet. Die Bearbeitung dauert nur etwa 60 Minuten. Am Ende erhält man ohne weitere Zwischenschritte die Ergebnisse und damit einen guten Überblick dazu, wo man in den Kategorien Strategie, Prozesse, Produkte & Leistungen, Mensch und Informationstechnologie steht, welche „weißen Flecken“ es gibt und wo man ansetzen kann. Dazu wird eine automatisierte Bewertung erstellt, die Sie, wenn Sie dies Wünschen gerne mit uns teilen können. Wir schauen uns dann die Ergebnisse an und entwickeln gemeinsam Ideen wie es weitergehen kann.

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Über den Autor
Jochen Scheibler
Jochen Scheibler
Jochen Scheibler ist Mitbegründer und Vorstand von PIKON Deutschland AG. Er ist Autor des Praxishandbuchs "Vertrieb mit SAP S/4HANA“. In den letzten Jahren hat er seinen Fokus auf das Thema Kommunikation verlagert und die Strategie von PIKON in Richtung 3-Punkt-Beratung entwickelt.

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