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Gemeinsam Begeisterung für BI-Lösungen schaffen

Seit der Firmengründung im Jahr 2003 hat sich Yellowfin dem Leitsatz Making Business Intelligence Easy verpflichtet. Bereits über eine Million Anwender in 70 Länder nutzen die gleichnamige – von Gartner wegen seiner „completeness of vision and ability of execute“ gelobte Reporting & Analytics-Lösung. Darauf ist der Australier Glen Rabie, der das Software-Unternehmen zusammen mit Justin Hewitt gründete, bis heute sehr stolz.

Erster Yellowfin German Partner Round-Table

Hautnah erlebten die deutschen Yellowfin-Partner, darunter auch PIKON, Glen Rabie auf dem German Partner Round-Table, der im Oktober erstmals in Münster stattfand. Neben dem persönlichen Kennenlernen des Yellowfin-Gründers nutzten alle Partner die Veranstaltung als Plattform für einen intensiven Informationsaustausch. Einen Schwerpunkt bildete die Vorstellung des neuen Yellofin Release 7.3, das im November auf den Markt kommt. Mit Spannung folgten die Teilnehmer den Ausführungen und Erläuterungen des Yellowfin-Gründers Glen Rabie. Schließlich hat Yellowfin mit dem Vorgängerrelease 7.2 bereits viele Anwender in Europa begeistert und großes Interesse geweckt. Neben Self-Service-, Story-Telling– und Presenting-Optionen enthält das web-basierte Yellowfin umfangreiche Collaboration-Funktionen. Im Frühjahr 2016 gab es bereits Neuerungen: optimiertes Look & Feel sowie die Anpassung und Optimierung analytischer Funktionalitäten und kollaborativer Eigenschaften.

Glen Rabie (Bild-Mitte) – ein CEO zum Anfassen
Glen Rabie (Bild-Mitte) – ein CEO zum Anfassen

Yellowfin Release 7.3 – was erwartet die Anwender?

Mit dem Release 7.3 besteht nun erstmals die Möglichkeit, Views zu definieren, welche unterschiedliche Datenquellen miteinander verknüpfen. Damit lassen sich Informationen aus verschiedenen Quellen wie z.B. Facebook und Salesforce bereits in der Datenschicht zusammenführen. Dies ermöglicht den Endanwendern eine einheitliche und qualifizierte Sicht auf relevante Informationen und reduziert die Komplexität in der Berichtserstellung insbesondere bei mehreren involvierten Datenquellen.

Eine weitere Verbesserung sind neue Schnittstellen zu Backendsystemen unterschiedlicher Herkunft. Neben den bekannten Schnittstellen JDBC, ODBC oder auch MDX bietet Yellowfin 7.3 eine größere Vielfalt von Web Konnektoren an, die eine Direktanbindung an Third-Party-Tools ermöglichen. Dazu zählen u. a. Google Analytics, Salesforce und Facebook.

Mit der Version 7.3 setzt Yellowfin weiterhin auf die Optimierung der User Experience unter dem Grundsatz Making BI easy.

 

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Über den Autor
Dirk Langendoerfer
Dirk Langendoerfer
Dirk Langendörfer war lange Jahre bei PIKON zuständig für Sales, schwerpunktmäßig im Bereich BI.

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