{"id":2050,"date":"2017-09-11T15:09:06","date_gmt":"2017-09-11T13:09:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.pikon.de\/?p=2050"},"modified":"2025-07-03T12:48:25","modified_gmt":"2025-07-03T10:48:25","slug":"variantenkonfiguration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pikon.com\/de\/blog\/variantenkonfiguration\/","title":{"rendered":"K\u00fcrzere Reaktionszeiten dank SAP Variantenkonfiguration"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2050\" class=\"elementor elementor-2050\" data-elementor-settings=\"{&quot;element_pack_global_tooltip_width&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_width_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;element_pack_global_tooltip_padding&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_padding_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true},&quot;element_pack_global_tooltip_border_radius_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;top&quot;:&quot;&quot;,&quot;right&quot;:&quot;&quot;,&quot;bottom&quot;:&quot;&quot;,&quot;left&quot;:&quot;&quot;,&quot;isLinked&quot;:true}}\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-614bd43d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"614bd43d\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3c1fbc30\" data-id=\"3c1fbc30\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-670189bd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"670189bd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2><strong><em>Die italienische Ariston Thermo Gruppe senkt die Reaktionszeit auf Kundenanfragen von 12 auf 2 Tage!<\/em><\/strong><\/h2><h2><strong style=\"color: var( --e-global-color-primary ); font-family: inherit; font-size: 24px; font-style: inherit;\"><em>PIKON und die SAP Variantenkonfiguration machen es m\u00f6glich!<\/em><\/strong><\/h2><p>Ariston Thermo ist ein weltweit t\u00e4tiger Konzern und geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden Unternehmen im Bereich der Heizungstechnik. Die \u201eBurners Business Unit\u201c kennt man unter ihren Marken elco, Cuenod und ECOFLAM.<\/p><p>Die Partnerschaft zu PIKON entstand im Jahr 2014. Ariston Thermo hatte SAP als ERP-System eingef\u00fchrt und seine Prozesse schon weitgehend standardisiert. Folgende Prozesstypen unterschieden sich dabei:<\/p><ul><li>Make-to-Stock: Standardprodukte, die ohne Anpassung f\u00fcr den Massenmarkt hergestellt werden.<\/li><li>Make-to-Order: Weitgehend standardisierte Produkte mit eher kleineren kundenspezifischen Modifikationen<\/li><li>Assembly-to-Order: Variantenprodukte mit kundenindividueller Endmontage aus einem Programm vorgedachter M\u00f6glichkeiten (Baugruppen)<\/li><li>Engineer-to-Order: Kundenindividuell gefertigte Produkte (Losgr\u00f6\u00dfe 1)<\/li><\/ul><h2>Hohe Komplexit\u00e4t sorgt f\u00fcr lange Reaktionszeiten und fehlende Transparenz<\/h2><p>Wie viele andere Unternehmen auch, bietet Ariston Thermo damit seinen Kunden ein Spektrum von v\u00f6llig standardisierten Produkten bis zu v\u00f6llig individuellen Produkten an. Dabei ist es eine Binsenweisheit: Mit der Produktkomplexit\u00e4t \u2013 bzw. dem Individualisierungsgrad \u2013 steigt auch die Prozesskomplexit\u00e4t.<\/p><figure id=\"attachment_2055\" aria-describedby=\"caption-attachment-2055\" style=\"width: 446px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2055\" src=\"https:\/\/www.pikon.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/IMG_0290-N6.2900-L-E-opti.jpg\" alt=\"Brenner von Ariston Thermo\" width=\"456\" height=\"396\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2055\" class=\"wp-caption-text\">Zweistoffbrenner N9.10400 GL-EUF<\/figcaption><\/figure><p>Thomas W\u00fcnsch, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von elco GmbH und Leiter der Sparte \u201eIndustrie\u201c formulierte es damals folgenderma\u00dfen:<\/p><blockquote><p><strong><em>Im Bereich der individuellen Produkte haben wir exzellente Leute im Engineering. Sie suchen in SAP nach vergleichbaren Produkten, die schon einmal verkauft wurden, passen die St\u00fccklisten entsprechend an und erstellen ein kundenindividuelles Angebot. Leider werden sie vor allem im Bereich der ETO (Engineer-to-Order) und ATO <\/em><\/strong><strong><em>(Assembly-to-Order)-Prozesse nicht optimal durch SAP unterst\u00fctzt. Was k\u00f6nnen wir tun?<\/em><\/strong><\/p><\/blockquote><p>Das war genau die richtige Aufgabe f\u00fcr Sascha Gerhardt, einen unserer erfahrensten Senior-Berater aus dem Logistik-Team der PIKON. Zusammen mit Thomas W\u00fcnsch wurden nach einer kurzen Analyse die wichtigsten Herausforderungen beschrieben:<\/p><ul><li>Die <strong>Antwortzeit auf Kundenanfragen dauerte viel zu lange<\/strong>, weil die Mitarbeiter im Engineering immer manuell in SAP nach bereits vorhandenen Produkten suchen und deren St\u00fccklisten dann anpassen mussten.<\/li><li>Dieser Prozess dauerte aber nicht nur lange, sondern er sorgte auch f\u00fcr eine nahezu <strong>un\u00fcbersehbare Vielzahl von Produktvarianten<\/strong> im System. Damit versch\u00e4rfte sich dieses Thema immer weiter.<\/li><li>Die steigende Zahl von Produktvarianten war auch f\u00fcr die Ingenieure ein Problem. Nur dank jahrelanger Erfahrung konnte die Aufgabe \u00fcberhaupt bew\u00e4ltigt werden. Damit verbunden wurde auch die <strong>Einarbeitung neuer Mitarbeiter immer schwieriger<\/strong>.<\/li><li>Schlie\u00dflich war es sehr schwer, <strong>Kostentransparenz<\/strong> herzustellen. Das betriebswirtschaftliche Ergebnis eines Kundenauftrages konnte nur mit gro\u00dfem Aufwand beurteilt werden.<\/li><\/ul><h2>PIKON erkennt die L\u00f6sung in der SAP-Variantenkonfiguration<\/h2><p>Bei PIKON entwickelten wir schnell die Grundidee, dass die Einf\u00fchrung der SAP-Variantenkonfiguration ein wesentlicher Bestandteil der L\u00f6sung sein k\u00f6nnte. Die Frage war nur, <strong>wie viele Produkte<\/strong> mit Hilfe dieser Funktionalit\u00e4t abgebildet werden k\u00f6nnen?<\/p><p>F\u00fcr die Leser, die die Funktionalit\u00e4t der Variantenkonfiguration nicht kennen, wollen wir diese hier kurz vorstellen:<\/p><h4 style=\"padding-left: 30px;\"><strong><em>Exkurs: Variantenkonfiguration in SAP<\/em><\/strong><\/h4><p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Normalerweise wird jedes Produkt in SAP \u00fcber einen Materialstammsatz beschrieben. Diesem werden wiederum eine St\u00fcckliste und ein Arbeitsplan zugeordnet. W\u00e4hrend die St\u00fcckliste mehrstufig aufgebaut werden kann und alle Einzelteile des Produkts enth\u00e4lt, umfasst der Arbeitsplan alle notwendigen Arbeitsschritte f\u00fcr die Fertigung. Bei einem so genannten konfigurierbaren Produkt ist es so, dass f\u00fcr eine ganze Gruppe relativ \u00e4hnlicher Produkte EINE Maximalst\u00fcckliste und EIN Maximalarbeitsplan im System existiert. Diese beiden Objekte enthalten jeweils alle denkbaren (bzw. erlaubten) Einzelteile und Arbeitsschritte. Im jeweiligen Kundenauftrag wird dann \u00fcber eine Merkmalsbewertung (einer einfachen Auswahl von Produkteigenschaften) die Auftragsst\u00fcckliste und der Auftragsarbeitsplan im Hintergrund abgeleitet. \u00dcber das so genannte Beziehungswissen wird dabei sichergestellt, dass nur erlaubte Komponenten miteinander kombiniert werden k\u00f6nnen.<\/em><\/p><h3>Anpassung der Variantenkonfiguration an die Bed\u00fcrfnisse des Kunden<\/h3><p>Mit Frank B\u00fcschelberger vom Engineering bei elco hatte der PIKON-Spezialist Sascha Gerhardt einen Bruder im Geiste gefunden. Es war schnell klar, dass hier ein riesiges Potenzial steckt. Doch drei Hauptfragen waren f\u00fcr Thomas W\u00fcnsch von gro\u00dfer Bedeutung:<\/p><ul><li>In einem <strong>Proof-of-Concept<\/strong> sollte gezeigt werden, dass die L\u00f6sung funktioniert.<\/li><li>PIKON sollte in einer <strong>betriebswirtschaftlichen Analyse<\/strong> untersuchen, wie viele der elco-Produkte \u00fcber die Variantenkonfiguration abgedeckt werden k\u00f6nnen.<\/li><li>Die Frage der <strong>Kostentransparenz<\/strong> sollte zur Zufriedenheit des italienischen Controllings in der Konzernzentrale gekl\u00e4rt werden.<\/li><\/ul><h4>Systembeispiel als Showcase<\/h4><p>In einem kleinen Systembeispiel wurde gezeigt, dass die <strong>neue Art der Auftragserfassung<\/strong> funktioniert und zu einer <strong>wesentlichen Prozessbeschleunigung<\/strong> beitr\u00e4gt. Wesentlich vereinfacht wurde die Diskussion mit den Anwendern im Engineering durch ein <strong>PIKON-Template zur Abbildung von Produktstrukturen<\/strong>. Es erm\u00f6glicht die Erfassung von Produktstrukturen und Produktmerkmalen<strong> aus Anwendersicht<\/strong> ohne spezifische SAP-Kenntnisse. Gleichzeitig erleichtert es die \u00dcbersetzung der fachlichen Produktsicht in eine SAP-konforme Darstellung. Sascha Gerhardt hat dieses Template entwickelt und in vielen Projekten immer weiter verfeinert. Auch hier sieht man wieder das enge Zusammenspiel zwischen fachlicher Thematik und Abbildung in der IT (SAP ERP), das im <a href=\"https:\/\/www.pikon.com\/de\/unternehmen\/strategie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PIKON 3-Punkt-Ansatz<\/a> zum Ausdruck kommt.<\/p><h4>90 % der Produkte abbildbar!<\/h4><p>Die betriebswirtschaftliche Analyse ergab, dass mehr als <strong>90%<\/strong> der elco-Produkte \u00fcber die Variantenkonfiguration abgebildet werden k\u00f6nnen \u2013 und dieses Ergebnis war f\u00fcr alle Beteiligten eine positive \u00dcberraschung! \u00dcber den <a href=\"https:\/\/www.pikon.com\/de\/effizientes-produktmanagement-zwischen-kundenwunsch-und-standardisierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PIKON-Complexity Score Index<\/a> wurden die Produkte abh\u00e4ngig von der der Anzahl der Merkmale, der Anzahl m\u00f6glicher Auspr\u00e4gungen und der Komplexit\u00e4t des Beziehungswissen (einfache Wenn\/Dann-Beziehungen bis hin zu komplexen Algorithmen) in Produktgruppen mit hoher, mittlerer und geringer Komplexit\u00e4t eingeteilt.<\/p><h4>Kundenspezifisches Controlling-Element dank Custom Development<\/h4><p>Offen war somit noch die Frage des <strong>Produktcontrollings<\/strong>. Der PIKON -Vorschlag war hier, die Auswertungen im CO-PA (der SAP-Komponente \u201eProfitability Analysis\u201c f\u00fcr die Betriebsergebnisrechnung) auf Produktmerkmale statt wie bisher auf einzelne Materialst\u00e4mme umzustellen. Denn schlie\u00dflich existiert ja im Unterschied zu fr\u00fcher nur noch EIN Materialstamm f\u00fcr das konfigurierbare Material, das jetzt unterschiedliche Produkte repr\u00e4sentiert. Doch an dieser Stelle wurde klar, dass Ariston Thermo sich im Weltma\u00dfstab, also f\u00fcr das Gesamtunternehmen als <strong>Produktunternehmen<\/strong> sieht und einen <strong>Produktkostenansatz<\/strong> f\u00e4hrt. Mit der Auswertung auf den Ebenen <em>Kundenauftrag<\/em> und <em>Produktmerkmale<\/em> konnte man sich nicht recht anfreunden. F\u00fcr uns von der PIKON war dies ein klassisches 3-Punkt-Problem. Hier zeigt sich deutlich, wie das IT-System (das hier sozusagen die reine Lehre vorgibt) und die Betriebswirtschaft (sehr eng verwoben mit den kulturellen Besonderheiten im Unternehmen) ineinandergreifen.<\/p><p>Die L\u00f6sung bestand schlie\u00dflich darin, dass der PIKON-Bereich <a href=\"https:\/\/www.pikon.com\/de\/leistungen\/custom-development\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Custom Development<\/a> ins Spiel kam. Es wurde ein <strong>Hintergrundprogramm<\/strong> entwickelt, das in jedem Kundenauftrag f\u00fcr die jeweilige Auspr\u00e4gung des konfigurierbaren Produkts einen SAP-Materialstammsatz anlegte. F\u00fcr diesen Materialstammsatz (genauer gesagt die Materialvariante) k\u00f6nnen die vorhandenen Auswertungen im Produktcontrolling weiterverwendet werden. Um Redundanzen im Materialstamm zu vermeiden pr\u00fcft das Programm nat\u00fcrlich, ob bereits eine Materialvariante mit den gleichen Merkmalsauspr\u00e4gungen vorhanden ist.<\/p><h4>Testlauf mit einer ersten Produktreihe<\/h4><p>Nachdem alle kritischen Punkte gekl\u00e4rt waren, wurde die erste Produktreihe NEXTRON mit der Baugr\u00f6\u00dfe \u201e9\u201c erfolgreich auf den neuen Prozess umgestellt. Dabei war PIKON im Rahmen eines Festpreisprojektes federf\u00fchrend verantwortlich. Quasi als Nebenprodukt wurden die Ingenieure von Ariston Thermo in die Lage versetzt, die Umstellung weiterer Produktreihen (es folgten dann direkt die NEXTRON-Baugr\u00f6\u00dfen 6, 7 und 8) <strong>in eigener Regie<\/strong> vorzunehmen. Frank B\u00fcschelberger und Sascha Gerhardt telefonieren manchmal und tauschen sich aus. Davon abgesehen ist aber der <strong>Know-how-Transfer gelungen<\/strong>.<\/p><h2>Fazit eines erfolgreichen Projekts<\/h2><p>Ariston Thermo profitiert mit diesem neuen Prozess in mehrerlei Hinsicht:<\/p><ul><li>Die <strong>Reaktionszeit auf Kundenanfragen wurde von 12 Tagen auf 2 Tagen reduziert<\/strong>. Damit wurde ein wettbewerbskritischer Key Performance Indikator dramatisch verbessert.<\/li><li>Das <strong>Produktmanagement<\/strong> und die <strong>Variantenvielfalt<\/strong> sind wieder <strong>beherrschbar<\/strong>.<\/li><li>Die <strong>Einarbeitung neuer Kollegen<\/strong> wurde erheblich <strong>vereinfacht<\/strong>.<\/li><li>Die <strong>Produktkonfiguration<\/strong> wird heute weltweit (z. B. auch in L\u00e4ndern wie Russland und China) von den Vertriebsmitarbeitern <strong>selbstst\u00e4ndig<\/strong> durchgef\u00fchrt. Damit ist heute ein <strong>einheitliches Vorgehen<\/strong> sichergestellt und die konzernweite Zusammenarbeit wesentlich vereinfacht worden. Umfassende Schulungsma\u00dfnahmen waren nicht erforderlich.<\/li><li>Der <strong>Produkt-Controlling-Ansatz<\/strong> bleibt auf Material-Ebene erhalten. Dank der Zusatzprogrammierung, die von PIKON gewartet wird, sp\u00fcrt weder der Anwender noch die hauseigene IT davon etwas.<\/li><\/ul><p>Zu guter Letzt ist es so, dass es ja immer noch einen, wenn auch verschwindend geringen Anteil von Produkten bei Ariston Thermo gibt, bei denen das Engineering so individuell ist, dass die Variantenkonfiguration nicht als L\u00f6sung in Frage kommt. F\u00fcr diese F\u00e4lle denken wir von PIKON zusammen mit dem Kunden dar\u00fcber nach, das SAP Projektmanagement als L\u00f6sung einzuf\u00fchren. Dies z\u00e4hlt ebenso zu unseren Kernkompetenzen.<\/p><p>Bei Ariston Thermo hat sich aber gezeigt, dass die Einf\u00fchrung der Variantenkonfiguration ein echtes <strong>Engpassproblem gel\u00f6st<\/strong> hat durch dessen L\u00f6sung sich viele andere Probleme in ihrer Bedeutung relativiert haben.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PIKON senkt bei Ariston Thermo die Reaktionszeit auf Kundenanfragen durch SAP Variantenkonfiguration<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":5807,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[330,411],"tags":[260,432,487,239],"class_list":["post-2050","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bwl","category-it","tag-projekt-und-change-management","tag-prozessoptimierung","tag-referenzen","tag-variantenkonfiguration","no-featured-image-padding"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie Sie mit SAP Variantenkonfiguration Ihre Reaktionszeit verk\u00fcrzen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mit der SAP Variantenkonfiguration, konnte die ital. Ariston Thermo Gruppe die Reaktionszeit auf Kundenanfragen drastisch verk\u00fcrzen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pikon.com\/de\/blog\/variantenkonfiguration\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie Sie mit SAP Variantenkonfiguration Ihre Reaktionszeit verk\u00fcrzen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit der SAP Variantenkonfiguration, konnte die ital. 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