Projekt­con­trolling

Betriebs­wirtschaftliche Aspekte des Projekt­controllings

Parallele Rechnungsle­gung (HGB, IFRS, US-GAAP)

International aufgestellte Maschinen- und Anlagenbauer müssen ihre Kundenprojekte häufig nicht nur nach HGB, sondern parallel auch nach IFRS oder US-GAAP bilanzieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beispielsweise IFRS15 (Erlösrealisierung) umsetzen und wie man mit der Ledgermethode effizient parallel nach mehreren GAAPs bilanzieren kann.

Referenz | Tesat Spacecom

pngwing.com

Verschlankung der administrativen Prozesse (Lean Management) und Implementierung der Parallelen Rechnungslegung nach IFRS-Standard.

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Lesen Sie hierzu auch den Blogartikel SAP Projektcontrolling: Digitalisierung im Kleinen

Finanzieller Projektlebens­zyklus

Wenn Maschinen- und Anlagenbauer über das Controlling von Kundenprojekten sprechen, denken sie häufig nur an die eigentliche Auftragsphase und vergessen dabei, dass Kundenprojekte auch eine Angebots- und eine Gewährleistungsphase haben, die sich beträchtlich auf das Projektergebnis auswirken können. Wir zeigen Ihnen, wie ein ganzheitliches Projektcontrolling über den gesamten finanziellen Lebenszyklus aussieht.

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Der finanzielle Lebenszyklus von Projekten beginnt in der Angebotsphase und hört erst mit Ende der Gewährleistungsfrist auf.

Vorkalkulation

Welche Kostenarten müssen bei der Vorkalkulation berücksichtigt werden? Welchen Detaillierungsgrad benötigt man in der Vorkalkulation? Wie berücksichtigt man Risiken in der Kalkulation? Wie geht man mit Änderungen und Nachträgen um? Wie ist der Benchmark definiert, an dem Sie den Projektleiter messen? Lassen Sie sich von uns best practices aus über 20 Jahren Projekterfahrung zeigen!

Beherrschung von Non-Conformance-Costs im Projektcontrolling von Maschinen- und Anlagenbauern

Artikel

Beherrschung von Non Conformance Costs im Projektcontrolling von Maschinen- und Anlagenbauern

Erfahren Sie, an welchen Stellen im finanziellen Lebenszyklus von Projekten NCCs aufteten und wie Sie diese in den Griff bekommen.

Von Jörg Hofmann, erschienen im Controller Magazin Januar / Februar 2015

Mitkalkulation

Die Mitkalkulation eines Kundenprojekts im Maschinen- und Anlagenbau ist eine komplexe Angelegenheit, für die es erfahrene Mitarbeiter braucht. Umso wichtiger sind effiziente Prozesse in der Mitkalkulation. Wir beantworten mit Ihnen folgende Fragen: Für welche Projekte braucht man überhaupt eine Mitkalkulation? Was ist der Unterschied zwischen einer periodischen und einer ereignisgesteuerten Mitkalkulation und welche sollte man verwenden? Welchen Detaillierungsgrad sollte man wählen? Müssen die fehlenden Kosten entlang der Zeitachse geplant werden? Müssten historischen Stände der Mitkalkulation aufbewahrt werden?

Lesen Sie ein Interview mit unserem Kunden Herrn Carsten Knappe-Finger von Siemens zum Thema Non Conformance Costs:

NCC Management

Als Non-Conformance Costs (NCCs) definieren wir jede Abweichung zwischen aktuellen Vor- und Nachkalkulation eines Kundenprojekts. NCCs sind bis zu einem gewissen Grad unvermeidlich, aber ein effektives NCC Management wirkt sich entscheidend auf das Unternehmensergebnis eines Maschinen- und Anlagenbauers aus. Lernen Sie aus best practices, welche Root Causes für NCCs typischerweise auftrete und wie man NCCs reduzieren, reporten und managen kann.

Lessons Learned

Längst nicht jedes Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus führt nach Abschluss eines Kundenprojekts einen Lessons Learned Workshop durch, obwohl dies eigentlich eine Best Practice ist. Und wenn der Workshop durchgeführt wird, läuft es häufig auf ein gegenseitiges Zuschieben von Verantwortung für aufgetretene Probleme hinaus. Wir zeigen Ihnen, wie man einen lessons learned optimal organisiert, vorbereitet und durchführt; wie man das beliebte „fingerpointing“ vermeidet und wie man anstatt aus Fehlern aus Erfolgen lernen kann.

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Mehr erfahren Sie im Blogartikel Lessons Learned in Kundenprojekten von Jörg Hofmann.

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Jörg Hofmann
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Vorstand PIKON Deutschland AG
Martina Ksinsik
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Customer Success Manager