Referenz | Bertrandt AG
Optimierung von Reporting und Planung
Mehrwert durch einen einheitlichen, stabilen und systemgestützten Reporting- und Planungsprozess
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Einführung SAP Business Warehouse im Konzerncontrolling sowie in den Niederlassungen.

„Während des Ausschreibungsprozesses hatten wir uns schnell für PIKON als zukünftigen Beratungspartner entschieden. Überzeugt hat uns insbesondere der pragmatische Ansatz und die Fähigkeit, die Thematik aus Sicht des Kunden zu sehen und zu verstehen.“

Nikolas Triantafillidis, Bertrandt AG, Kaufmännischer Niederlassungsleiter (Bertrandt Ingenieurbüro GmbH)

Über “Bertrandt AG”

Die Bertrandt AG bietet seit über 40 Jahren Entwicklungslösungen für die internationale Automobil- und Luftfahrtindustrie in Europa, China und den USA. Insgesamt stehen mehr als 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 47 Standorten für tiefes Know-how, zukunftsfähige Projektlösungen und hohe Kundenorientierung. Zu den Hauptkunden zählen die großen Hersteller sowie zahlreiche Systemlieferanten.

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„Wichtig für uns ist, dass wir nun einen einheitlichen, stabilen und systemgestützten Reporting- und Planungsprozess bei Bertrandt etablieren konnten. Dank der positiven Zusammenarbeit mit PIKON ist uns dies gelungen. Der Grundstein für eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit wurde gelegt. “

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Jörg Schmidt, Bertrandt AG

Bertrandt

Die Ausgangslage bei Bertrandt

Im Oktober 2010 setzte sich die Bertrandt AG das Ziel, die internen Reporting- und Analyse-Prozesse zu optimieren. Damit verbunden war der Wunsch der Fachbereiche nach einer deutlichen Beschleunigung und Vereinfachung der Berichterstellung sowie nach einfacheren und gleichzeitig flexibleren Analysemöglichkeiten. Treiber innerhalb der IT waren neben der Entlastung des ERP-Systems vor allem die Reduzierung vorhandener Insellösungen und Eigenprogrammierungen. Gewünscht war ein ganzheitliches Konzept, das sich in die bestehende Systemlandschaft integrieren lassen sollte.

Mehrwert schaffen durch einen einheitlichen, stabilen und systemgestützten Reporting- und Planungsprozess

Von Projektbeginn an war den Beteiligten klar, dass zunächst eine Akzeptanz für das Vorhaben zu schaffen ist, zumal die Ablösung von etablierten (Insel-) Lösungen durch ein standardisiertes Vorgehen immer auch auf Vorbehalte und Unsicherheiten seitens der Anwender stößt. Durch eine frühzeitige und enge Einbindung sowohl der IT als auch der Fachbereiche konnten Optimierungspotenziale gemeinschaftlich entwickelt werden. Die hohe Motivation und Begeisterung der Projektbeteiligten für das gemeinsame Vorhaben war letztendlich der zentrale Treiber für den Projekterfolg.

In der ersten Phase wurde nach der fachlichen und konzeptionellen Arbeit zunächst die Datengrundlage für das Konzern-Controlling geschaffen und die drei wesentlichen Berichte zu Deckungsbeitrag, Auslastung und Kennzahlenpool zur Verfügung gestellt, die im nachgelagerten Phasen sukzessive um weitere Berichte ergänzt wurden.

Zu den Tätigkeiten gehörte:

  • Konzepterstellung (Fachlicher Hintergrund, Architektur, Datenmodell und
    Berichte)
  • Aufbau eines Datenmodells auf Basis von SAP Standard Datenquellen zu Controlling-, Profit-Center-Rechnung und Personal-Daten sowie kundeneigener Datenquellen
  • Erstellung von BEx Queries und Workbooks (BEx)
  • Schulung der Mitarbeiter (IT und Fachbereiche)
  • Begleitung der Produktiv-Setzung sowie der Planungs-Phase

Der Mehrwert für unseren Kunden

Durch die Einführung einer zukunftsgerichteten Reporting-Anwendung ist der Bertrandt AG in mehreren Bereichen ein nachhaltiger Mehrwert entstanden. Die Anwender im Konzerncontrolling sowie den zahlreichen Niederlassungen haben, da sie weniger Zeit in die Aufbereitung der Daten investieren, mehr Zeit für echte Analysetätigkeiten. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Automatisierung und Beschleunigung der Berichterstellung im Monatsabschluss. Dies ist gelungen, da die neue Anwendung bei den Usern auf breite Akzeptanz gestoßen ist – dank Excel-naher Oberflächen und umfangreicher Analysemöglichkeiten, die BW bietet.

Darüber hinaus konnte der Aufwand für manuelle Tätigkeiten dank der Automatisierung verringert werden. Dies wirkte sich auch positiv auf die Fehlerhäufigkeit aus.

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Martina Ksinsik
Martina Ksinsik
Customer Success Manager